
11 kg (Herstellerangabe, inklusive Licht, Dynamo, Powerbank) in Größe M | € 4.400,00 | Hersteller-Website
„Dare to explore“. Kaum ein Claim könnte besser passen, denken wir, als wir mit dem neuen ROSE BACKROAD im niederländischen Veluwe Nationalpark knöcheltief im Sand stehen. Die Sonne flirrt über den mit violetten Blüten übersäten Sand, der unter den massiven 50-mm-Reifen staubt. Das Bike unter uns wirkt, als wäre es direkt aus einem Survival-Magazin entsprungen. Es ist DER Kassenhit des deutschen Herstellers ROSE: das BACKROAD. Als wir 2020 den Vorgänger im Test hatten, punktete er mit Vielseitigkeit, stimmiger Ausstattung und einem Preis, der ambitionierte Gravel-Rider genauso abholte wie Alltagsradelnde. Es war zugleich Beweis dafür, dass ROSE den Gravel-Trend früh erkannt hatte – der Bike-Schmiede aus Bocholt ist mit ihm auf Anhieb ein echter Erfolg geglückt. Jetzt verpasst sie ihrem Bestseller ein deutlich abenteuerlustigeres Update und grenzt ihn noch klarer von dem Race-Flaggschiff ab, dem BACKROAD FF, das unseren Race-Gravel-Vergleich 2025 souverän gewonnen hat.
Statt Allrounder will das neue BACKROAD jetzt also ein reinrassiges Abenteuer-Bike sein – mit Platz für deutlich breitere Reifen, mehr Montagepunkten und integriertem Stauraum. In der unsupported-Version kommt es sogar mit Dynamo, integrierter Powerbank und Lichtanlage. Damit greift ROSE einen Trend im Gravel-Markt auf: die Rückbesinnung auf Autarkie und Langstreckentauglichkeit. Nabendynamos, Ladeports, Gepäckintegration – Features, die vor ein paar Jahren noch Bikepacking-Spezialisten vorbehalten waren, ziehen inzwischen in Serienmodelle ein.
Wie schon der Koblenzer Direktversender Canyon mit seinem Grizl CF Escape stellt nun auch ROSE das Gravel-Adventure-Konzept auf den Kopf. Ob der Nachfolger auch das Zeug hat, an die Erfolgsgeschichte des Originals anzuknüpfen? Wir haben das neue BACKROAD schon vor dem offiziellen Launch getestet.
Massive Neuerungen: Das ROSE BACKROAD 2025 im Detail
Adventure ist beim neuen BACKROAD nicht nur ein Marketing-Slogan, sondern zieht sich konsequent durch, von der Optik bis zur Ausstattung. Der Rahmen wirkt insgesamt deutlich massiver und kräftiger proportioniert als beim Vorgänger: Oberrohr breiter und kantiger, Sattelstütze voluminöser, die ganze Silhouette noch boxiger. Damit bleibt ROSE zwar seiner markanten Designsprache treu, verschiebt das BACKROAD aber bewusst in Richtung Adventure und verleiht ihm entsprechend optische und funktionelle Akzente, wie das große Staufach im Unterrohr. Dennoch wirkt die Formensprache stimmig und durchgezogen, nicht aufgebläht wie etwa beim XXL-Kofferraum des Orbea Terra Adventure.


Die Reifenfreiheit ist nun auf bis zu 53 mm angewachsen und unterstreicht die massige Optik. In der weißen Farbvariante erinnert das BACKROAD fast an einen Cybertruck, während die Variante „Terra“ mit ihren bunten Akzenten eher Lego-Duplo-Assoziationen weckt. Mit einem Gewicht von 11,0 kg in Größe M inklusive Vollausstattung wirkt das Rad auf den ersten Blick recht schwer. Rechnet man die zusätzlichen Adventure-Features heraus, relativiert sich das allerdings etwas.


Dazu kommen zahlreiche Montagepunkte: Gewindeösen an Rahmen und Gabel für Flaschenhalter, Taschen, Gepäckträger sowie Schutzbleche – allerdings nur in Kombination mit maximal 45 mm breiten Reifen. Im Lieferumfang enthalten ist zudem eine Rahmentasche, beim unsupported Modell ergänzt durch eine Oberrohrtasche. Beide Taschen stammen aus einer Kooperation mit FIDLOCK und lassen sich magnetisch einfach an- und abklipsen. Besonders die Rahmentasche sitzt extrem fest und soll laut ROSE sogar die Aerodynamik verbessern. Ein ähnliches Konzept haben wir bereits beim BACKROAD FF gesehen. Heißt konkret: Mit Tasche gewinnt man knapp ein Watt. In Kombination mit eingeschaltetem Dynamo verliert man dann also nur noch zwei Watt statt drei. 😉


Für jeden etwas dabei? Die Ausstattungsvarianten des ROSE BACKROAD 2025
ROSE bringt das BACKROAD 2025 in zwei Rahmenmaterialien und insgesamt neun Modellvarianten: fünf aus Carbon, vier aus Aluminium. Dazu kommen drei Grundversionen – BACKROAD AL, BACKROAD CF und das BACKROAD CF unsupported als Abenteuer-Flaggschiff. Das Aluminium-BACKROAD startet mit Shimano GRX RX400 ab 2.000 € und richtet sich an Bikepacking-Einsteiger. Darüber hinaus stehen Modelle mit GRX RX610 oder SRAM Apex AXS XPLR zur Wahl. Das AL deckt den Größenbereich von XXS bis XXL ab und ist in drei Farben erhältlich: Dune, Soleil und Soil.

Rose Backroad unsupported 2025
4.400 €
Ausstattung
Sattelstütze Rose D-Shape Gravel D-Shaped
Bremsen Shimano GRX BR-RX820 160/160 mm
Schaltung Shimano GRX RX820 1 x 12
Kettenblatt 40
Vorbau Rose ALR 2.0 90 mm
Lenker Rose Gravel 420 mm
Laufräder Rose G30 12 x 100 / 12 x 142
Reifen Schwalbe G-One Overland 700 x 50c
Kurbeln Shimano GRX FC-RX820-2 170 mm
Kassette Shimano GRX 10-51
Technische Daten
Größe XS S M M/L L XL
Gewicht 11 (Herstellerangabe, inklusive Licht, Dynamo, Powerbank) kg
Besonderheiten
Supernova Scheinwerfer und Rücklicht
SON Nabendynamo mit eingebauter Powerbank im Rahmenstaufach
Rahmentasche im Lieferumfang enthalten
Das Carbon-BACKROAD beginnt bei 3.000 € mit der mechanischen GRX RX820 und reicht bis hin zur elektronischen GRX Di2 oder SRAM Force AXS XPLR für 4.200 €. Die CF-Modelle kommen in den Farboptionen Terra und Lions Mane, jeweils in den Größen XS bis XL. Das Topmodell BACKROAD CF unsupported ist mit SON-Nabendynamo, Supernova-Beleuchtung, integrierter Powerbank und USB-C-Anschluss ausgestattet und kostet 4.400 €. Es ist speziell für lange, autarke Abenteuer konzipiert. Bei den anderen CF-Modellen gibt es eine werksseitige Verkabelung ohne Powerbank, die die Nachrüstung eines SON-Nabendynamos besonders unkompliziert machen soll.


Alle CF-Modelle rollen auf Roses eigenen G30-Alu-Laufrädern mit 27 mm Maulweite, auf denen in unserer Testkonfiguration die 50 mm breiten Schwalbe G-One Overland montiert sind, die nicht nur in der niederländischen Heide für massig Traktion sorgen sollen. Eine Variante mit Carbon-Laufrädern bietet Rose beim Backroad allerdings nicht an. Auch auf Powermeter oder ein Carbon-Cockpit wird bei der Ausstattung verzichtet. Gemeinsam ist allen Varianten dennoch ein echtes Highlight: das integrierte Rahmenstaufach. Beim Backroad AL ist es sogar eine Premiere, denn es ist das erste Aluminium-Gravelbike überhaupt mit diesem Feature.
Let’s go wild! Das Modell ROSE BACKROAD unsupported
Die unsupported-Version ist das kompromisslose Topmodell im neuen BACKROAD-Portfolio – gebaut für Abenteuer abseits der Zivilisation. Mit SON-Nabendynamo, Supernova-Beleuchtung, integrierter Powerbank und USB-C-Anschluss soll es alles mitbringen, um tagelang unabhängig von Steckdosen unterwegs zu sein.


Herzstück des Systems ist die interne Energieversorgung: Über einen Schalter im Lenkerstopfen lässt sich während der Fahrt wählen, ob der Dynamo die Lichtanlage oder die Powerbank im Unterrohr speisen oder alternativ ausgeschaltet bleiben soll. Der Dynamo benötigt laut ROSE eine Leistung von rund 3 Watt vom Fahrer. Die 4.900 mAh Powerbank dient dabei nicht nur als Pufferakku für die Beleuchtung, sondern bietet zusätzlich einen USB-C-Port unter dem Vorbau, an dem sich Navi oder Smartphone bequem laden lässt. So bleibt die gesamte Elektronik dauerhaft mit Energie versorgt, ohne externe Ladegeräte oder die ständige Sorge um Akkustände.


Die Supernova-Frontleuchte schaltet sich bei Dunkelheit automatisch ein und bietet neben einem starken Abblendlicht sogar ein helles Fernlicht. Im urbanen Umfeld fast schon überdimensioniert, wird es im Outback oder auf einsamen Waldwegen zum echten Sicherheitsplus. Hinten sorgt ein fest verkabeltes Rücklicht für Sichtbarkeit, während alle anderen Kabel sauber intern geführt sind – die Stromverteilung erfolgt unsichtbar im Rahmen.


Auch die regulären CF- und AL-Modelle sind bereits ab Werk so vorbereitet, dass sich ein Nabendynamo unkompliziert nachrüsten lässt. Um die Autarkie-Idee konsequent durchzuziehen, verzichtet ROSE beim unsupported-Modell bewusst auf elektronische Schaltgruppen wie Di2 oder AXS, denn dafür wären Akkus weiterhin notwendig. Mit der mechanischen Shimano GRX RX820 setzt ROSE deshalb auf maximale Zuverlässigkeit: Im Fall der Fälle lässt sich ein Schaltzug überall ersetzen – etwas, das bei einem gerissenen Di2-Kabel oder leerem Akku nicht möglich ist.

Die Geometrie vom ROSE BACKROAD 2025
Auch die Geometrie des neuen BACKROAD 2025 verschiebt den Fokus noch stärker in Richtung Komfort und Abenteuer. Mit einem Reach von 396 mm und einem Stack von 581 mm in Größe M ergibt sich – wie schon beim Vorgänger – ein Stack-to-Reach-Verhältnis von 1,47 und damit eine klare Abgrenzung zum deutlich aggressiveren Backroad FF mit einem STR von 1,41. Der um 0,25° flachere Lenkwinkel im Vergleich zum Vorgänger dürfte mehr Laufruhe und Souveränität ins Handling bringen, während der etwas steilere Sitzwinkel für eine effizientere Tretposition sorgt. Gleichzeitig verspricht der um 14 mm verlängerte Radstand zusätzliche Laufruhe auf schnellen Schotterpassagen mit Gepäck, während die um 2 mm kürzeren Kettenstreben das Heck wendig genug halten, um nicht zu träge zu wirken. Damit positioniert sich das neue Backroad mit seiner konsequenten Ausrichtung auf Abenteuer und Langstrecke klar zwischen seinem eigenen Vorgänger und dem race-orientierten Backroad FF.
| Größe | XS | S | M | M/L | L | XL |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Sattelrohr | 462 mm | 481 mm | 501 mm | 511 mm | 531 mm | 556 mm |
| Oberrohr | 525 mm | 545 mm | 560 mm | 575 mm | 590 mm | 615 mm |
| Steuerrohr | 102 mm | 122 mm | 137 mm | 157 mm | 167 mm | 182 mm |
| Lenkwinkel | 70,5° | 71° | 71,25° | 71,25° | 71,5° | 71,5° |
| Sitzwinkel | 75,5° | 74,5° | 74,25° | 74° | 73,75° | 73,5° |
| Kettenstrebe | 425 mm | 425 mm | 425 mm | 425 mm | 430 mm | 430 mm |
| BB Drop | 78 mm | 78 mm | 78 mm | 78 mm | 78 mm | 78 mm |
| Radstand | 1018 mm | 1025 mm | 1035 mm | 1049 mm | 1064 mm | 1086 mm |
| Reach | 384 mm | 388 mm | 396 mm | 403 mm | 412 mm | 430 mm |
| Stack | 545 mm | 565 mm | 581 mm | 600 mm | 610,5 mm | 624,5 mm |
Abenteuerlich? Das ROSE BACKROAD 2025 im Test
Um das neue BACKROAD zu testen, waren wir beim ROSE Adventure Summit im niederländischen Veluwe Nationalpark unterwegs. Sand, Wurzelpfade und Heideblüte boten den perfekten Mix, um das Bike sowohl auf knackigen Trails als auch auf langen Geraden zu bewegen.
Das neue BACKROAD ist weder ein quirliges Race-Bike noch ein träger Packesel. Der Antritt ist direkt, aber nicht explosiv – kein Wunder bei knapp 11 Kilo Gesamtgewicht, breiten 50-mm-Reifen und robusten Alu-Laufrädern. Mit seinem steifen Rahmen zeigt es eine kompromisslose Kraftübertragung, doch Spritzigkeit bleibt den reinrassigen Race-Gravel-Bike vorbehalten. Dafür vermittelt das BACKROAD enorm viel Vertrauen: Geradeaus läuft es extrem souverän, nervöses Zucken oder Unruhe kennt es nicht. In schnellen Abfahrten rollt es wie auf Schienen, auf langen Schotterpisten oder geschwungenen Gravelstraßen fühlt es sich so richtig zuhause. Trails meistert das neue BACKROAD ebenfalls gut, erfordern aber etwas mehr Input vom Fahrer. Das Handling bleibt dabei stets intuitiv, vorhersehbar und einfach zu kontrollieren, egal ob im tiefen Sand oder auf losem Schotter. Die mechanische Shimano GRX 1×12 sorgt mit ihrer großen Übersetzungsbandbreite und den kraftvollen Bremsen jederzeit für Kontrolle und Sicherheit. Mit dem 40er-Kettenblatt und der 10–51-Kassette ist die Übersetzung zudem deutlich untersetzt – perfekt, um auch mit Gepäck steile Anstiege souverän zu meistern. Rose setzt damit bewusst auf eine wartungsärmere Schaltgruppe, die sich nicht hinter der Schaltperformance einer Di2 oder AXS verstecken muss. Zuverlässig und wartungsfreundlich ist sie wie gemacht für ein Abenteuer in Anatolien. Die breiten Reifen verstärken diesen Monstertruck-Effekt und machen es zum verlässlichen Partner, wenn andere Räder längst an ihre Grenzen kommen. Wer es trotzdem lieber schneller und leichter rollend mag: In unserem Gravel-Reifen-Vergleichstest findet ihr passende Alternativen zu den verbauten Reifen.
Auf Asphalt zeigen sich dann aber recht schnell der höhere Rollwiderstand und die etwas eingeschränkte Leichtfüßigkeit: Das Tempo baut sich zäher auf. Ist das Bike aber erst mal auf Trab gebracht, überzeugt es mit einem effizienten Laufverhalten. Besonders im Handling überrascht das BACKROAD: Trotz entspanntem Geradeauslauf lässt es sich auch gut um engere Kurven manövrieren und selbst im tiefen Sand der Heide noch gut kontrollieren. Für den hohen Komfort sorgt das gelungene Zusammenspiel aus breiten Reifen und entspannter Geometrie. Der Rahmen selbst ist eher steif, nur das Cut-out an der Sattelstütze liefert etwas Flex – zumindest bei leichteren Fahrer:innen. Aber: unbequem wird es nie. In Kombination mit der sportlich-relaxten Sitzposition ergibt sich ein Fahrgefühl, das selbst lange Stunden im Sattel entspannt wirken lässt. Dazu ein Cockpit, das ergonomisch durchdacht ist und sich angenehm greifen lässt, egal ob im Oberlenker oder in den Drops.
Einziger Wermutstropfen bleibt die mitgelieferte Oberrohrtasche. Praktisch gedacht, in der Umsetzung aber nicht ideal. Um auf das immens breite Oberrohr zu passen, ist sie recht breit, dafür aber recht niedrig konzipiert. So bietet sie gerade genug Platz für Snacks und Kleinkram, fürs Handy eher nicht. Zudem muss sie zur Demontage seitlich nach links weggeschoben werden. Wer gewohnt ist, das rechte Knie beim Ampelstopp oder Anfahren nach vorn zu ziehen, riskiert, die Tasche versehentlich abzustreifen.
Tuning-Tipp: Für einen spritzigeren Antritt und ein geringes Gewicht leichte Carbon-Laufräder montieren.
Für wen ist das ROSE BACKROAD 2025?
Das neue ROSE BACKROAD ist ein Abenteuer-Tool für Bikepacker und Offroad-Enthusiastinnen, die tagelang autark unterwegs sein wollen. Wer sich auf Schotterpisten, Waldtrails oder in entlegenen Regionen, wie dem australischen Outback austoben möchte, findet hier einen verlässlichen Partner. Alle, die lieber mit dicken Reifen durch den Dreck pflügen als über glatten Asphalt zu jagen, finden mit dem neuen Bike der Bocholter einen idealen Gefährten. Selbst Pendler mit Abenteuerdrang, die abseits der Rush-Hour noch einen Abstecher ins Gelände wagen, können mit dem BACKROAD Spaß haben. Auch wenn es nicht als klassisches Commuter-Bike gedacht ist, lässt es sich dank Montagepunkten für Gepäckträger und der fest integrierten Beleuchtung problemlos im Alltag einsetzen.
ROSE positioniert ihr neues BACKROAD zwar klar in Richtung Abenteuer, dennoch bleibt es im Kern vielseitig genug für klassisches Gravelbiking. Mit seiner entspannten Geometrie, dem hohen Komfort und der souveränen Laufruhe eignet es sich perfekt für lange Mixed-Terrain-Touren oder der Feierabendrunde im Wald, auch ohne Bikepacking-Gepäck. Wer also keinen reinen Race-Gedanken verfolgt, greift lieber zum BACKROAD als zum FF – letzteres ist für KOM-Hunter reserviert.

Fazit
Das neue ROSE BACKROAD 2025 ist ein echter Adventure-Buddy – gebaut für Komfort, Langstrecke und Offroad pur. Mit cleveren Details wie Stauraum, integrierter Verkabelung und FIDLOCK-Taschen zeigt die Neuauflage, wie durchdacht ein Gravel-Bike fürs Abenteuer sein kann. Breite Reifen, kontrolliertes Handling und die entspannte Sitzposition vermitteln Stabilität und Vertrauen, selbst wenn es richtig ruppig wird. Dabei vollzieht ROSE eine klare Abkehr vom Konzept des Allrounder-Gravel-Bikes und positioniert das BACKROAD kompromisslos in Richtung Abenteuer. Es ist ein Bike, das Abenteuer nicht nur als Marketing-Idee versteht, sondern dank seiner Ausstattung und Details wirklich lebt.
Tops
- hohe Stabilität
- durchdachte Ausstattung
- präzises Handling
Flops
- unabsichtliche Demontage der Oberrohrtasche möglich
- keine Ausstattungsvariante mit Carbon-Laufrädern
Mehr Informationen unter rosebikes.de
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Text: Jan Fock Fotos: ROSE, Jan Fock
