Entspannte Sitzposition? Komfort? Gähn … Das klingt ganz schön langweilig. Selbst für ein Endurance-Bike. Mit der neuen X Series möchte Pinarello zeigen, dass ein Bike auch dann Spaß machen kann, wenn es nicht extrem ist. Ob das klappt, zeigt unser First Ride-Test.

Pinarello X 2026 Test Review 7 1140x761
Pinarello Dogma X7 | 7,7 kg in Größe 58 | 7.900,00 € | Hersteller-Website

Das Launch-Video von Pinarello zur X Series zeigt lachende Menschen. Sie lachen, während sie Rad fahren. Sie lachen, während sie Snacks teilen. Sie lachen, während sie Pause machen. Es geht also um Freude. Nicht die Freude am Gewinnen, sondern die Freude am Fahren. Freude spielte in der Markenwahrnehmung von Pinarello bisher eine untergeordnete Rolle. Die Bikes aus dem norditalienischen Treviso verkaufen sich über Erfolge und Exklusivität. Ikonische Siegertypen statt erlebnisorientierter Spaßmaschinen.

Ganz oben in der Hackordnung steht dabei das Pinarello Dogma. Es kommt in zwei Spielarten: Das Dogma F ist ein kompromissloser WorldTour-Racer. Das Dogma X die etwas weniger kompromisslose Antwort für alle, die schnell fahren wollen, ohne vorher ihre untere Rückenmuskulatur aufzutrainieren. Etwas entspanntere Geometrie, mehr Komfort am Heck, mehr Reifenfreiheit. Was F und X verbindet, sind Prestige und Preis. 15.000 Euro sollte man schon auf der hohen Kante haben, um sein Bein über das markante Oberrohr mit dem markentypischen Knick zu schwingen. Das macht keinen Spaß.

Die X Series ist anders. Preislich erreichbarer, ergonomisch entspannter und trotzdem unverkennbar ein Pinarello. Wie viel Freude das neue Pinarello X 2026 macht, sagen wir euch in unserem First Ride-Test.

Pinarello X 2026 Test Review 11 600x401
Elliptisches Steuerrohr und organische Formensprache.
Pinarello X 2026 Test Review 14 600x401
Die X-STAYS 2.0 setzen tiefer am Sitzrohr an und wirken eleganter als bisher.
Pinarello X 2026 Test Review 4 1140x760

Ausdauersportler – Das Pinarello X im Detail

Atlas Glow heißt die orange-schwarze Lackierung mit Metallic-Pigmenten, die in der italienischen Morgensonne vor sich hinfunkelt. Wir sind in den Prosecco Hills und zumindest die Lackierungen verbreiten schon mal Sektlaune. Ob Pink, Blau oder Titan: Das Pinarello X ist aufwändig gestaltet und hat offensichtlich keine Lust auf Understatement. Auch die Formensprache ist markentypisch opulent: geschwungene Onda-Gabel, elliptisches Steuerrohr und der typische Knick im Oberrohr. Dazu fließende Übergänge und ein integriertes Cockpit. Die größte Neuerung findet sich jedoch am Heck: die X-STAYS 2.0.

Beim Vorgänger waren Sitzrohr und Sitzstreben über vier Anbindungspunkte miteinander verknüpft und zusätzlich X-förmig miteinander verbunden. X-STAYS nannte sich diese komplexe Konstruktion, die für mehr Flex am Hinterbau sorgen sollte, ohne Kompromisse bei der lateralen Steifigkeit zu machen. Die Sitzstreben selbst fielen dafür ausgesprochen filigran aus.

Pinarello X 2026 Test Review 10 600x401
Schickes Finish, top Verarbeitung.
Pinarello X 2026 Test Review 20 600x401
Standardmäßig kommt das Pinarello X mit 38-mm-Pneus. Theoretisch wären auch 40 mm möglich.

In der neuesten Iteration der X-STAYS verschwindet das X. Die Konstruktion, die in gleicher Form auch beim Dogma X für Compliance sorgt, kommt ohne die zusätzliche laterale Verstrebung aus. Die Sitzstreben setzen dabei tiefer am Sitzrohr an. Pinarello verspricht nochmals höheren Sitzkomfort, mehr Kontrolle und weniger Vibrationen.

Insgesamt wirken die X-STAYS 2.0 deutlich eleganter. Während die Vorgängerversion ein wenig wie eine Fingerübung für überambitionierte Ingenieure aussah, fügt sich die neue Generation harmonischer in die Formensprache der Pinarello X Series ein. Die obligatorische Aero-Frage beantwortet Pinarello derweil mit einem Schulterzucken. Bei den X-STAYS 2.0 geht es um Compliance, nicht um Aerodynamik.

Pinarello X 2026 Test Review 29 600x401
Ein Staufach im Unterrohr ist Geschmackssache.
Pinarello X 2026 Test Review 30 600x401
Das Sleeve ist direkt mit dem Deckel des Staufachs verbunden und lässt sich so leichter herausziehen.

Ebenfalls neu ist ein Staufach im Unterrohr. Da sich das Dogma X innerhalb der Endurance-Kategorie stärker Richtung Race orientiert, kann Pinarello der X Series ein eigenständigeres Allroad-Profil geben – eben mit Staufach. Persönlich bin ich kein Riesenfan von Kofferräumen im Rahmen. Neben möglichen konstruktiven Nachteilen bei der Steifigkeit des Unterrohrs fährt immer auch die Angst vor nervtötenden Klapperorgien mit. Um Letztere zu verhindern, spendiert Pinarello der X Series ein praktisches Sleeve, das sich einigermaßen fummelfrei aus dem Unterrohr ziehen lässt. Ein Band verbindet dafür den Deckel des Staufachs direkt mit dem Sleeve. Inwieweit das Freude macht, muss letztlich jeder selbst entscheiden. Zumindest verhindert es Frust.

Zum Allroad-Charakter der X Series passen auch die üppigen 40 mm Reifenfreiheit und eine adaptive Sattelstütze, die bis zu 10 mm Flex ermöglicht. Für Markenfans ist sie keine Unbekannte. Die Sattelstütze kommt bereits im Pinarello Grevil zum Einsatz. Als weniger gelungen empfand ich dagegen die zumindest in den größeren Rahmengrößen etwas gestauchte Optik der X Series. Das lange Steuerrohr schiebt das Oberrohr weit nach oben, ohne dass dieses nach hinten sichtbar abfällt. Gerade in großen Rahmengrößen wirkt die Front dadurch etwas bullig.

Pinarello X 2026 Test Review 8 1140x761

Variantenreich – Die Ausstattung des Pinarello X

Anders als das Dogma X gibt es die X Series in fünf Varianten. X9, X7, X5 und X3 unterscheiden sich in Carbon-Qualität und Ausstattung. Während X9 und X7 auf Torayca T900-Carbon-Fasern setzen, müssen sich X5 und X3 mit T700-Fasern begnügen. Erstere sind leichter und steifer, letztere einen Hauch schwerer und nachgiebiger. Eine Sonderrolle spielt das X1. Es handelt sich letztlich um das Vorgängermodell mit der ersten X-STAYS-Generation, ohne Staufach, dafür mit der Möglichkeit, mechanische Schaltgruppen zu verbauen.

Auffällig ist, dass trotz SRAM UDH-Kompatibilität und zumindest räumlicher Nähe zu Campagnolo ausschließlich Shimano-Builds angeboten werden. Pinarellos hauseigene Komponentenmarke MOST steuert Laufräder, Sättel und Cockpits bei.

Pinarello X 2026 Test Review 23 1140x761

Der Einstiegspreis für das X1 liegt dank mechanischer Shimano 105 und MOST Fast 27 DB Alu-Laufrädern bei 3.200 Euro. Für das X5 mit Shimano 105 Di2 und MOST Fast 45 DB Carbon-Laufrädern ruft Pinarello 5.100 Euro auf. Wer sich preislich austoben will, bekommt für 11.000 Euro das X9 mit DURA-ACE Di2 und MOST Ultrafast 45 DB Wheels. Ein Schnäppchen ist das nicht. Aber das X ist eben noch immer ein Pinarello.

Im Vergleich zum leichtgewichtigen Dogma X bringt das X9 rund 650 g mehr auf die Waage: 7,7 statt 7,06 kg. Das Mehrgewicht verteilt sich auf Rahmen und Komponenten – und dürfte zumindest teilweise auch der deutlich üppigeren Bereifung geschuldet sein. Immerhin rollt die X Series serienmäßig auf 38-mm-Schlappen an den Start.

Tuning-Tipp: 35-mm-Reifen könnten etwas mehr Agilität bringen.

Pinarello X 2026 Test Review 6 1140x761
Jetzt wird’s bunt – farblich schöpft Pinarello aus dem Vollen.

Rückenschonend – Die Geometrie der X Series

Während Endurance mal ein Synonym für rückenschonenden Komfort und eine relaxte Position auf dem Rad war, muss man heute schon etwas genauer hinsehen, um beim Griff in die Endurance-Kategorie am Ende nicht doch wieder auf einem eher race-lastigen Aero-Hobel zu landen. Egal ob Canyon mit dem Endurace CFR oder Pinarello mit dem Dogma X – Endurance-Bikes sind heute teilweise eher Race-Bikes mit Restkomfort als klassische Alltagsrennräder. DAS Endurance-Bike gibt es nicht mehr.

Die Geo der X Series versucht gar nicht erst, mit Aggressivität und Dynamik auf Race zu machen. Sie kommt einfach dem, was sich jemand, der nicht bis zu beiden Ohren im Geometrie-Rabbit-Hole steckt, unter einem Endurance-Bike vorstellt, ziemlich nahe: langes Steuerrohr, kurzes Oberrohr, viel Stack, weniger Reach. Man sitzt aufrechter, kompakter und damit spürbar anders als auf dem Dogma X. In Rahmengröße 58 beträgt allein der Höhenunterschied beim Steuerrohr fast drei Zentimeter. Das sind mehr als Nuancen.

Extrem nuancenreich ist hingegen die Fitting-Philosophie bei Pinarello. Die X Series kommt in neun fein abgestuften Rahmengrößen und bietet damit kleinen wie großen Fahrerinnen und Fahrern gute Chancen, einen passenden Rahmen zu finden, ohne bei der Geometrie größere Kompromisse eingehen zu müssen.

Größe 430 460 490 515 530 545 560 580 600
Oberrohr 492 mm 509 mm 525 mm 536 mm 545 mm 555 mm 565 mm 577 mm 590 mm
Sattelrohr 425 mm 450 mm 470 mm 495 mm 510 mm 525 mm 540 mm 560 mm 590 mm
Steuerrohr 125 mm 130 mm 142 mm 151 mm 161 mm 173 mm 187 mm 211 mm 232 mm
Lenkwinkel 70° 71° 71° 72° 72° 72° 73° 73° 73°
Sitzwinkel 75° 75° 74° 74° 74° 73° 73° 73° 73°
Kettenstrebe 415 mm 415 mm 415 mm 415 mm 415 mm 415 mm 415 mm 415 mm 415 mm
Tretlagerabsenkung 67 mm 72 mm 72 mm 72 mm 72 mm 72 mm 72 mm 67 mm 67 mm
Reach 342 mm 352 mm 362 mm 369 mm 373 mm 377 mm 380 mm 384 mm 388 mm
Stack 528 mm 539 mm 552 mm 564 mm 576 mm 588 mm 602 mm 620 mm 640 mm
Pinarello X 2026 Test Review 18 600x401 Pinarello X 2026 Test Review 1 600x400

Pinarello Dogma X7 2026

7.900 €

Ausstattung

Sattelstütze Pinarello Grevil Seatpost D-Shaped
Bremsen Shimano Ultegra160/140 mm
Schaltung SHIMANO Ultegra Di2 2 x 12
Kettenblatt 50/34 T
Vorbau Talon Super Fast mm
Lenker Talon Super Fast 420 (Gemessen außen in den Drops) mm
Laufräder MOST Ultrafast 45 DB 12 x 100 / 12 x 142
Reifen Most Competition 700 x 38c
Kurbeln Shimano Ultegra mm
Kassette SHIMANO Ultegra Di2 T

Technische Daten

Größe 43 46 49 51,5 53 54,5 56 58 60
Gewicht 7,70 kg

Besonderheiten

38 mm Reifen
Klassiche Endurance Geo

Auffällig unauffällig – Das Pinarello X im ersten Test

Italienische Straßen sind nichts für Freunde gepflegter Asphalt-Gießkunst. Eine Querrille hier, ein Schlagloch dort und ein wenig Versatz in der Kurve. Alles großzügig kaschiert mit Sand und feinem Kies. Auch die Trassierung ist speziell. Warum durchs Tal, wenn’s auch über den Hügel geht? Die Prosecco Hills sind nicht so harmlos, wie sie klingen. Dazu sind sie heiß. 35 Grad. Spaß halt.

Unsere Testrunde beginnt stilvoll an einer alten Sektkellerei, führt über ein paar Gravel-Passagen in die Hügel und dann auf Asphalt zurück zum Prosecco. Kurz vor dem Start meldet sich die Sattelstütze mit einem lauten Knacken einsatzbereit. Die Sattelklemmung der X Series stammt vom Dogma F. In diesem Fall heißt das nichts Gutes. Nach jeder Anpassung der Sattelhöhe und dem Festziehen der Schraube im Oberrohr setzt sich die Stütze mit einem Knacken im Sitzrohr. Das klingt erschreckend nach berstenden Carbon-Fasern und ist wenig vertrauensbildend. Pinarello versichert mir jedoch, dass keine Gefahr besteht.

Pinarello X 2026 Test Review 3 1140x760
Das Pinarello X ist kein Climbing-Bike.

Der erste Antritt auf der X Series wirkt etwas verhalten. Einen Anteil daran dürften die 38 mm breiten und recht schweren MOST-Reifen haben. So viel Gummi will schließlich erst einmal beschleunigt werden. Wenn es aber rollt, dann richtig. Vor allem bügeln die Pneus so ziemlich alles weg, was sich der X Series in den Weg stellt, und vermitteln dabei jede Menge Vertrauen – gerade in schnellen Kurven auf rauem Asphalt.

Doch das Gefühl von Sicherheit kommt nicht allein aus den Reifen. Auch das X selbst macht wenig Anstalten, nervös zu werden. Die aufrechte Position, das komfortable Setup und die insgesamt auf Laufruhe ausgelegte Geometrie machen es zu einem Rad, das wenig Aufmerksamkeit verlangt. Draufsetzen, rollen lassen, Linie halten. Tatsächlich ist die X Series auffällig unauffällig. Das Bike tritt in den Hintergrund, das Erlebnis in den Vordergrund. Hier muss wenig korrigiert oder ausgeglichen werden. Kopf hoch, Berge gucken. Das macht durchaus Freude.

Pinarello X 2026 Test Review 32 600x401
Die 38-mm-Pneus bringen viel Komfort, aber auch eine gewisse Trägheit.
Pinarello X 2026 Test Review 17 600x401
Das Talon Super Fast Cockpit bietet viel Auflagefläche und liegt angenehm in der Hand.

Auf den Gravel-Passagen hinterlässt die X Series ein gemischtes Bild. Komfort und Eigendämpfung überzeugen, die Reifen geraten beim Grip jedoch schnell an ihre Grenzen. Und hier zeigt sich, dass die X Series trotz 38-mm-Bereifung kein Gravel-Bike ist: Der im Vergleich kurze Radstand macht das Pinarello auf losem Untergrund spürbar nervöser als auf Asphalt.

Bergauf tut sich die X Series ebenfalls ein wenig schwer. Hier ist der Unterschied zum Dogma F offensichtlich. Man hat das Gefühl, ziemlich viel Fahrrad unter sich zu bewegen. Auch hier tragen die schweren Reifen zum etwas trägen Gesamteindruck bei.

Sobald es geradeaus oder bergab geht, ist dann wieder alles Dolce. Das X liegt satt auf der Straße und vermittelt beeindruckend viel Sicherheit. Dabei überzeugt es weniger durch ultimative Präzision und messerscharfes Handling als vielmehr durch Komfort, Ruhe und Gutmütigkeit. Insgesamt fühlt sich die X Series damit erstaunlich stimmig an. Sie versucht nicht, mehr Race- oder Gravel-Bike zu sein, als ihr guttut. Sie ist ziemlich genau das Rad, das sie sein möchte.

Pinarello X 2026 Test Review 31 1140x761

Freude am Fahren – Für wen ist das Pinarello X?

Es fällt mir schwer, das Pinarello X als Einsteigerrad zu bezeichnen – dafür ist es schlicht zu teuer. Vom Konzept her ist es das aber durchaus. Es ist ein Rad, das den Einstieg in die Drop-Bar-Welt leicht macht. Oder den Einstieg in längere Touren. Oder den Einstieg in mehrtägige Bikepacking-Trips.

Einstieg bedeutet in diesem Zusammenhang nicht, dass das Bike billig gemacht, technisch simpel oder ausschließlich für Anfänger gedacht wäre. Es bedeutet, dass man sich nicht erst ans Rad anpassen muss, bevor das Rad Spaß macht. Die Position ist zugänglich, das Handling gutmütig, die Ausstattung hochwertig. Das X verlangt weder maximale Beweglichkeit noch permanente Aufmerksamkeit und schon gar nicht den Wunsch, aus jedem Ride ein Rennen zu machen.

Wer auf jeder Ausfahrt KOMs jagen will und dafür das Gefühl braucht, auf dem performantesten Bike zu sitzen, wird mit der X Series nicht glücklich. Wer aber auch einfach mal rollen lassen und den Kopf heben möchte, sollte sich das X durchaus anschauen. Denn es ist ein schön gemachtes Bike mit tollem Finish, der typischen Pinarello-Designsprache und einem in sich sehr stimmigen Konzept. Kein Race-Bike mit Restkomfort, sondern ein Endurance-Bike, bei dem die Freude am Fahren tatsächlich wichtiger ist als die Freude am Gewinnen.

Pinarello X 2026 Test Review 5 1140x760
Helm Bontrager Velocis MIPS | Brille Alba Optics | Trikot Velocio Dark Floral
Shorts GONSO SQlab Go BIB

Fazit

Das Pinarello X ist kein Bike der Superlative. Es hat nicht den Anspruch, das leichteste, schnellste oder aerodynamischste Endurance-Bike zu sein. Es ist einfach ein Endurance-Bike. Und es hat den Anspruch, Freude zu machen. Mit einer entspannten Sitzposition, einer beeindruckenden Fahrstabilität und einem hochwertigen Finish. Vielleicht ist das X gerade deshalb eines der ungewöhnlichsten Pinarellos: weil es nichts beweisen muss.

Tops

  • enorm fahrstabil
  • hoher Komfort
  • hochwertige Lackierungen

Flops

  • Sattelstütze knackt nach der Arretierung

Mehr informationen unter pinarello.com


Hat dir dieser Artikel gefallen? Dann würde es uns sehr freuen, wenn auch du uns als Supporter mit einem monatlichen Beitrag unterstützt. Als GRAN FONDO-Supporter sicherst du dem hochwertigen Bike-Journalismus eine nachhaltige Zukunft und sorgst dafür, das die New-Road-Welt auch weiter ein kostenloses und unabhängiges Leitmedium hat. Jetzt Supporter werden!

Text: Nils Hofmeister Fotos: Nils Hofmeister, Pinarello

GRAN FONDO Cycling Magazine

GRAN FONDO ist das erste unabhängige Premium-Magazin für Rennrad- und Gravelbikes mit echter Lifestyle-Attitüde. Wir schreiben für Visionäre und Abenteurerinnen, für kreative Köpfe und Technik-Begeisterte, die das Radfahren als Teil ihres Lebensgefühls begreifen. Statt uns in einem starren „Marginal-Gains-Wahn“ zu verlieren, blickt unsere Redaktion auf das große Ganze: High-End-Bikes, globale Trends und technologische Meilensteine, fundiert bewertet aus der echten Lebensrealität unserer Leserschaft.

Seit 2016 steht GRAN FONDO für journalistische Tiefe und absolute Transparenz im Dropbar-Segment. In unseren aufwändigen Einzel- und Vergleichstests fließt langjährige Test-Expertise in die praxisnahe Analyse der Produkte ein. Unsere Awards gelten weltweit als wegweisende Orientierung für Radbegeisterte, Handel und Industrie. Dabei bleiben Redaktion und Werbung strikt getrennt, um eine unabhängige und ehrliche Kaufberatung zu garantieren.

GRAN FONDO erscheint auf Deutsch sowie Englisch und erreicht eine internationale Leserschaft.