Cervélo stellt mit dem brandneuen R5 2026 nicht nur eines der leichtesten Rennräder, sondern auch schon ein preisgekröntes Bike vor. Denn schon vor dem offiziellen Launch verhalf das Climbing-Bike zum Sieg der Tour de France Femmes. Doch ist das Leichtbau-Bike auch außerhalb der Profi-Pelotons gut aufgehoben?

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Cervélo R5 | 5,97 kg in Größe 56 | 12.999 € | Hersteller-Website

Cervélo scheint dieses Jahr das komplette Racing-Portfolio überarbeiten zu wollen und so ist neben dem Aero-Bike S5 und dem Gravel-Racer Áspero-5 nun auch das leichte Climbing-Racebike R5 an der Reihe. Im Gegensatz zum stark veränderten Áspero-5 halten sich die Änderungen jedoch eher im Rahmen, denn als Bike im klassischen R5-Look muss man etwas genauer hinsehen, um die Änderungen zu erspähen. Doch auch wenn diese nicht ganz offensichtlich sind, hat sich am R5 2026 einiges getan.

So durchbricht etwa das Gewicht die magische Grenze von 6 kg und liegt damit fast ein kg unter dem UCI-Gewichtslimit. Aber braucht es das geringe Gewicht beim Rennrad überhaupt? Denn wenn selbst aero-optimiertere Bikes im Race-Spec auf 6,8 kg kommen, hat das R5 2026 überhaupt noch eine Daseinsberechtigung? Fragen über Fragen! Wir hatten das Bike schon vor dem offiziellen Release in den französischen Alpen und auf der Schlussetappe der Tour de France Femmes getestet und sagen euch, ob das Bike hält, was es verspricht.

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Mit dem Cervélo R5 hoch hinaus – Aber sind Climbing-Bikes noch zeitgemäß?

Die Tage ausgewiesener Climbing-Bikes schienen gezählt zu sein, zu übermächtig die Performance ausgewiesener Aero-Bikes und Allroundern am UCI-Gewichtslimit von 6,8 kg. Doch das soll sich ändern, denn mit einer brandneuen Generation an Leichtbau-Bikes wollen die auf Bergfahrer spezialisierten Räder zurück an die Spitze. Das magische Rezept: ein Gewicht von unter 6 kg, ganz ohne fragile Leichtbau-Komponenten. So liegen die Bikes selbst mit Pedalen, Headunit und einer vollen Flasche noch unter dem Gewichtslimit.

Aber auch die Profis wollen leichte Bikes, denn auf manchen Strecken sind Leichtbau-Climbing-Bikes, die sich exakt am UCI-Limit befinden, etwas schwereren Aero-Bikes und Allroundern klar überlegen. Kein Wunder also, dass das neue Cervélo R5 auch das Bike der Wahl der frisch gekrönten Tour-de-France-Siegerin Pauline Ferrand-Prévot vom Team Visma | Lease a Bike ist. Immerhin hat sie auf dem R5 ganze 2:37 min am Col de la Madeleine herausgefahren und sich damit das gelbe Trikot gesichert.

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The holy couple – die beiden Racebikes der Tour-de-France-Gewinnerin Pauline Ferrand-Prévot lehnen nach der Schlussetappe am Teamfahrzeug.
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Doch wo Profis das Bike künstlich beschweren müssen, profitieren wir als UCI-Outlaws auf ganzer Linie von den leichten Bikes. Hier sind wir den Profis ausnahmsweise etwas voraus. Denn mit leichten Bikes wie dem Cervélo R5 2026 soll jeder Anstieg zum Kinderspiel werden und jede Spitzkehre zum kleinen Sprint. In diesem Sinne sind Climbing-Bikes absolut am Zahn der Zeit, denn beim Radfahren geht es noch immer um Emotion und Spaß pur – warum also mehr Gewicht den Berg hochschleppen als absolut nötig?

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Zwar nicht ganz so schnell wie die Profis, doch mit dem gleichen Equipment ist das Gefühl mindestens genauso gut.

Leichtbau bis ins Detail – Alle Neuerungen am Cervélo R5 2026

Bei der Entwicklung des neuen Cervélo R5 2026 war ein Ziel schon von vorneherein klar – das Bike muss unter 6 kg kommen! Doch auch wenn die Gewichtsreduktion das oberste Ziel war, darf die Steifigkeit des Bikes nicht beeinträchtigt werden und soll auf dem Niveau des Vorgängers liegen. Keine leichte Aufgabe, und nur erreichbar, wenn wirklich jedes Detail am Rahmen überarbeitet wird.

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Das Cervélo R5 2026 gibt es in zwei Farben, wir hatten die Variante mit bronzefarbenen Decals im Test, alternativ gibt es noch eine Version in Silber.

So zeigt sich schon am leichten Rahmen, dass wirklich nichts beim Alten geblieben ist. Cervélo hat an jeder kleinen Stellschraube gedreht und nach jedem einzelnen Gramm gesucht. Das Resultat: ein deutlich schmaleres Unterrohr, nochmals dünnere Sitzrohre, ein überarbeiteter Bereich um das Tretlager und eine leichtere Aufnahme für die Sattelstützklemme. Große Änderungen, die sich optisch nur als kleine Details bemerkbar machen.

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Drei Generationen in einem – am Unterrohr sieht man den Unterschied besonders deutlich, denn das Cervélo R5 2026 ist nicht nur das leichteste, sondern auch das schlankste R5 überhaupt.
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Auch am Tretlager hat sich viel getan: So ist die neue Version (rechts) deutlich kastenförmiger als der Vorgänger (links), was für ein Gewichtsersparnis bei hoher Steifigkeit sorgt.

Die optisch größte Änderung versteckt sich in der Gabel, denn diese kommt ohne das markante Kinn vom Vorgänger und ist somit nicht mehr fließend in den Rahmen integriert. Weiterhin kommt auch an der Gabel des R5 2026 die Direct-Mount-Montage der Vorderradbremse wie am Cervélo Áspero-5 zum Einsatz. So lässt sich die Bremse ohne Adapterplatte direkt an der Gabel verschrauben. Das bedeutet aber auch, dass das Bike, zumindest an der Front, lediglich mit 160-mm-Bremsscheiben kompatibel ist.

Dazu gibt es ein neues und am R5 erstmals vollständig integriertes Cervélo HB18-Cockpit. Dieses passt sich den Maßen des S5-Cockpits an und bietet zudem 2° Sweep. So kommt ein Lenker mit 38 cm Breite in den Hoods auf 42 cm in den Drops. Dazu bringt das Aero-Profil des Lenkers ein paar Aero-Vorteile, um das Cervélo R5 2026 auch in der Ebene schneller zu machen. Im gleichen Zuge hat sich Cervélo die Sattelstütze vorgenommen und durch leichte Materialeinsparungen zusätzlich Gewicht gespart.

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Durch die neue Montagemöglichkeit der Vorderradbremse braucht es keinen zusätzlichen Adapter mehr.
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Der deutlichste Unterschied zum Vorgänger: Die Gabel geht beim neuen Cervélo R5 2026 nicht mehr fließend in den Rahmen über.

Aber auch die einzelnen Komponenten hat sich Cervélo ganz genau angeschaut. So konnten laut Cervélo durch Kleinteile wie das neue éUDH-Schaltauge und clevere Specs, wie überarbeitete Reserve 34|37TA ST-Laufräder und TPU-Schläuche, 396,5 g eingespart werden. Somit gibt es praktisch nichts, was sich Cervélo nicht vorgenommen hat, selbst die Sattelklemme, Sattelstützenklemme und Topcap wurden einer Abnehmkur unterzogen.

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Vorher-Nachher: Auch die kleinsten Komponenten sind beim neuen Cervélo R5 2026 deutlich leichter geworden (links = neu).
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An der Sattelstützklemme lässt sich die Gewichtskur besonders deutlich erkennen.

Und auch in Sachen Reifen gibt es Änderungen: Auf der Suche nach den letzten Gramm setzt Cervélo am R5 2026 auf Vittoria Corsa Speed in 26 mm Breite. Zwar passen die Zeitfahrreifen gut zum Climbing-Bike und unterstreichen den Racing-Anspruch, doch die geringe Breite von 26 mm ist nicht mehr ganz modern, aber allemal ziemlich leicht. Mit einer maximalen Reifenfreiheit von 34 mm ist noch genug Platz für etwaige Upgrades.

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Das Cervélo R5 2026 im Detail

Das erste Cervélo R5 mit vollständig integriertem Cockpit wird gebürtig gefeiert und so kommen alle Versionen mit dem Cervélo HB18-Cockpit. Unser Testbike in der Top-Version kommt mit SRAM Red XPLR-Schaltgruppe und 48T-Aero-Kettenblatt mit integriertem Leistungsmesser. Das klingt erstmal ungewöhnlich, denn warum ist die Gravel-Schaltung XPLR am Rennrad verbaut? Das liegt nicht unbedingt am Gewichtsvorteil, denn dieser beträgt in dieser Kombination laut Cervélo lediglich 1 g, und auch an der größeren Übersetzung kann es nicht liegen, denn diese ist ähnlich wie bei klassischen Zweifach-Road-Gruppen.

Der Hauptgrund ist dagegen wohl eher der aktuelle Trend, eine neue moderne Schaltgruppe mit 1x auf der Straße zu etablieren und den SRAM-Umwerfer vom Bike zu verbannen. Kombiniert wird die XPLR-Gruppe mit Reserve 34|37TA ST-Laufrädern mit DT Swiss 180 Dicut-Naben, Vittoria Corsa Speed in 26 mm Breite und einem Prologo Nago R4 PAS Lightweight Nack-Sattel. Zu haben ist das 5,97 kg leichte Bike für 12.999 €.

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Durch die SRAM Red AXS XPLR-Kassette mit 10–46T-Übersetzung und dem 48T-Kettenblatt lassen sich auch steile Anstiege einfach meistern.
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Zwar kommt das Cervélo R5 2026 ab Werk mit 26 mm breiten Vittoria Corsa Speed, doch dank großzügiger Reifenfreiheit ist noch massig Luft nach oben.

Dazu gibt es zwei weitere High-End-Versionen mit den gleichen Laufrädern, wobei man zwischen der SRAM Red AXS mit Quarq-Leistungsmesser und Shimano DURA-ACE Di2 mit 4iiii Precision Pro Gen3+ DUAL-Powermeter wählen kann. Beide Versionen sind für 12.999 € zu haben.

Außerdem gibt es zwei preiswertere Varianten, jeweils mit Reserve 34|37TA ST-Laufrädern mit DT Swiss 240-Naben. Hier habt ihr die Wahl zwischen SRAM Force AXS und Shimano ULTEGRA Di2. Beide Versionen kommen auch hier mit Leistungsmesser und kosten 8.999 €. Wenn nichts Passendes dabei ist, bietet Cervélo noch ein Frameset für 5.699 €.

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Cervélo R5 2026

12.999 €

Ausstattung

Sattelstütze Cervélo SP33 D-Shaped
Bremsen SRAM RED AXS 160/140 mm
Schaltung SRAM RED XPLR AXS 1 x 13
Kettenblatt 48
Vorbau Cervélo HB18 100 mm
Lenker Cervélo HB18 400 mm
Laufräder Reserve 34|37TA SL DT 180 12 x 100 / 12 x 142
Reifen Vittoria Corsa Speed 700 x 26c
Kurbeln SRAM RED AXS DUB 170 mm
Kassette SRAM RED XPLR XG-1391-E1 10-46

Technische Daten

Größe 48 51 54 56 58 61
Gewicht 5,97 kg

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Die Geometrie des Cervélo R5 2026

Auch bei der Geometrie des Cervélo R5 zeigt sich die Racing-DNA, denn auf Wunsch der Profis wurde diese an den Fit des Cervélo S5 angepasst. So soll es den Profis leichter fallen, zwischen R5 und S5 zu wechseln. In der Praxis bedeutet das vor allem 5 mm weniger Stack. Dazu passt sich die Tretlagerabsenkung den aktuellen breiteren Reifen an und wird um 2 mm weiter nach unten versetzt. Das Resultat: ein sportlicher niedriger Schwerpunkt auch bei breiten Reifen. Insgesamt bleibt die Geometrie mit einem Stack-to-Reach-Verhältnis von 1,45 sportlich und aggressiv.

Größe 48 51 54 56 58 61
Reach 368,7 mm 376,5 mm 383,3 mm 391,1 mm 400,3 mm 408,3 mm
Stack 496,1 mm 520,2 mm 544,6 mm 567,5 mm 590,7 mm 610,7 mm
Kettenstrebe 410 mm 410 mm 410 mm 410 mm 410 mm 410 mm
Tretlagerabsenkung 76,5 mm 76,5 mm 74 mm 74 mm 71,5 mm 71,5 mm
Lenkwinkel 71° 72° 73° 73° 73° 73°
Sitzwinkel 74,5° 74° 73,5° 73° 73° 73°
Oberrohr 506 mm 526 mm 544 mm 565 mm 581 mm 595 mm
Steuerrohr 89,6 mm 109,3 mm 132 mm 156 mm 182,8 mm 203,7 mm
Radstand 976,8 mm 977,6 mm 978 mm 992,8 mm 1010,3 mm 1024,5 mm
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Climbing Pur – Das Cervélo R5 2026 im ersten Test

Genug Zahlen, Daten und Fakten! Wie schlägt sich das federleichte Cervélo R5 2026 nun im ersten Test? Schon beim ersten Antritt zeigt sich die effiziente und spielend leichte Beschleunigung des Bikes. Mit den leichten Laufrädern, dem geringen Gesamtgewicht und dem effizienten Rahmen verwandelt das Bike auch den kleinsten Druck auf die Pedale in Vortrieb. Und das macht besonders im Anstieg und beim Beschleunigen aus Spitzkurven unglaublich viel Spaß.

Dazu passt auch das agile und direkte Handling, das bei geringen Geschwindigkeiten durch die hohe Präzision und bei höheren Geschwindigkeiten durch ein gutes Maß an Laufruhe überzeugen kann. So bleibt das Cervélo R5 auch im Wiegetritt schön schnell und effizient und macht vor allem durch den spielend leichten Antritt Lust auf weitere Höhenmeter.

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Doch das geht nicht auf Kosten der Performance in der Abfahrt, denn hier kann das R5 2026 durch schnelles, agiles und kontrollierbares Handling überzeugen. So lässt es sich sicher und präzise steuern, wirkt aber keinesfalls messerscharf. Einzig die schmalen Reifen schränken den Spaß etwas ein – mit modernen 28–30 mm breiten Reifen lässt sich hier noch viel Grip erwirken. Überraschend ist die trotz der schmalen Reifen hohe Compliance, so nimmt das ergonomisch komfortable Cockpit Vibrationen gut auf und sorgt in Kombination mit dem Rahmen und der Sattelstütze für ein recht komfortables Fahrerlebnis – ohne Steifigkeit im Sprint oder Antritt einzubüßen.

Überraschend positiv zeigte sich auch der gewählte Spec mit der SRAM Red XPLR-Schaltgruppe. Zwar opfert die Übersetzung etwas Endgeschwindigkeit und es bedarf etwas Gewöhnung an die größeren Gangsprünge im oberen Drittel, doch wer gerne auf den Umwerfer verzichtet, wird mit diesem Spec definitiv glücklich. So ist das Cervélo R5 2026 insgesamt ein richtig gutes Climbing-Bike, das in praktisch jeder Bedingung glänzt – bergauf oder bergab: Das Bike fühlt sich wie zuhause.

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Für wen ist das Cervélo R5 2026?

Das Cervélo R5 2026 ist nicht nur ein Bike für Kletter-Fans und Alpen-Fanatiker. Zwar ist das leichte Rennrad klar auf Anstiege ausgelegt und kann hier mit geringem Gewicht und der explosiven Beschleunigung auch voll überzeugen, doch durch das ausgeglichene Handling und die durchweg gute Performance unter praktisch jeder Bedingung ist das R5 auch abseits der großen Anstiege vollkommen zuhause. Zwar muss man das Bike für aktuelle UCI-Rennen zusätzlich beschweren, aber wenn man einfach Spaß am Radfahren hat und die Endgeschwindigkeit in der Ebene eher Nebensache ist, ist das Cervélo R5 eines der spaßigsten und interessantesten Bikes überhaupt.

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Fazit zum Cervélo R5 2026

Mit einem Gewicht von knapp unter 6 kg hat das Cervélo R5 2026 ein Ziel, und das sind die ganz großen Anstiege. Doch anders als das Gewicht vermuten lässt, kann das Bike weitaus mehr als nur Berge erklimmen. Denn mit dem ausgeglichenen Handling, dem großzügigen Komfort und der sehr guten Ergonomie macht das Bike in fast jeder Situation eine gute Figur. Und auch der gewagte Spec mit SRAM Red XPLR konnte in unserem Test sowohl in den Anstiegen als auch in der Abfahrt überzeugen.

Tops

  • sehr gute Climbing-Performance
  • extrem geringes Gewicht
  • hochwertiges Finish

Flops

  • etwas schmale Reifen

Tuning-Tipp: 30 mm breite Reifen für mehr Grip und noch mehr Spaß bergab.

Mehr Informationen findet ihr unter cervelo.com.

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Text: Calvin Zajac Fotos: Cervélo, Calvin Zajac