Maximale Performance in anspruchsvollem Terrain und Vielseitigkeit für alle Gravel-Abenteuer – was Canyon für die Grizl CF SL- und SLX-Gravel-Bikes versprach, soll auch für die brandneue Aluminium-Version gelten. Was das Bike von seinem großen Bruder aus Carbon unterscheidet und wie es sich fährt? Das Canyon Grizl AL 7 im Test!

Gravel ist, was ihr draus macht! Es ist eine Art des Radfahrens, die bisher noch nicht den Regularien des Weltradsportverbands UCI unterliegt. Bikes dieser Kategorie dürfen daher oft nicht an offiziellen Rennen teilnehmen. Und für die meisten von euch ist das auch völlig egal. Denn die breite Masse sucht nicht nach einer Race-Waffe für die maximale Performance, sondern nach einem verlässlichen Partner, um der eigenen Idee vom Graveln nachzugehen. Dabei kommt es dann oft nicht auf minimales Gewicht und maximale Performance der verbauten Komponenten an, sondern auf die Vielseitigkeit, die ein Bike dank multipler Anschraubpunkte, großer Reifenfreiheit und einem ordentlichen Maß an Robustheit bietet.

Canyon Grizl AL 7 | 10,7 kg (Größe M) | 1.799 € | Hersteller-Website

Wie unser Test der Carbon-Version Canyon Grizl CF SL 8 1BY (zum Test) bereits gezeigt hat, bringt das Grizl diese Vielseitigkeit mit und ist damit eine gute Basis für viele unterschiedliche Ideen vom Graveln. Um mit dieser Basis eine breitere Käuferschicht anzusprechen, stellt Canyon nun eine preisgünstige Einstiegsversion aus Aluminium vor: das Canyon Grizl AL. Wir hatten das Bike bereits im Test und stellen es hier seinem großen Bruder aus Carbon gegenüber. Wie sich das Alu-Grizl fährt? Auch das erfahrt ihr hier!

Grizln ist wie Rad fahren, nur mit anderen Prioritäten: Hier steht ganz klar das Abenteuer im Vordergrund. Und die Storys, die du dabei erlebst. Grizln bedeutet, die Haustür hinter dir zu lassen und offen für all das zu sein, was dich draußen erwartet. Ganz gleich, was auch passieren mag. – Canyon

Das Canyon Grizl AL im Detail

Wenn man das Grizl AL aus einigen Metern Entfernung betrachtet, ist kaum ein Unterschied zu seinem Carbon-Pendant zu erkennen. Die Rahmenform ist großteils gleich und so erkennt man das Bike sofort als Canyon. Die Schweißnähte am Steuerrohr und an der Stelle, an der Sitzstreben und Oberrohr auf das Sitzrohr treffen, sind sehr gut verschliffen und man muss schon ganz nah ran, um das Bike an diesen Stellen als Alu-Renner zu identifizieren. Zu erkennen gibt sich das Grizl AL aber trotzdem: Am Hinterbau und am Tretlager sind die Schweißnähte klar zu erkennen und die Klemmung der Sattelstütze ist im Gegensatz zur Carbon-Version nicht integriert. Das Grizl bleibt auch in seiner Alu-Version ein Bike, das optisch ohne große Wow-Effekte auskommt. Dank seinem aufgeräumten Design und den proportionalen Formen ist es trotzdem ein ansprechendes Bike, das gefällt.

Canyon Grizl CF SL 8 1BY (links) vs. Canyon Grizl AL 7 (rechts).

Die dennoch vorhandenen Wow-Effekte des Grizl AL sind die gleichen wie bei der Carbon-Version und eher im Rahmen und der Lackierung versteckt. Sowohl an der Innenseite der Kettenstreben als auch an der Gabel befinden sich Befestigungsmöglichkeiten für die Schutzbleche, die Canyon mit Curana für das Grail:ON entwickelt hat. Diese Schutzbleche gibt es für 650B- und 700C-Bereifung, allerdings limitieren sie die maximale Reifenbreite auf 45 mm. Ohne Schutzbleche nimmt das Grizl AL bis zu 50 mm breite Schlappen auf – in den Größen 650B und 700C. Die Kettenstrebe ist auf der Antriebsseite abgesenkt und sehr schlank gestaltet, um mehr Reifenfreiheit und Zweifach-Antriebe mit größeren Kettenblättern zu ermöglichen.

Für Bikepacking-Abenteuer bietet das Grizl AL eine Vielzahl an zusätzlichen Anschraubpunkten: Zu den standardmäßigen Anschraubpunkten für Flaschenhalter im Rahmendreieck kommen die Vorbereitung für einen Flaschenhalter unter dem Unterrohr und Anschraubpunkte beidseitig der Gabel, die jeweils maximal 3 kg aufnehmen können, sowie auf dem Oberrohr. Zusätzlich kann am Grizl AL ein Gepäckträger für zusätzliches Gepäck angebracht werden. Egal, was ihr vorhabt – an zu wenigen Anschraubpunkten wird es euch beim Grizl AL nicht fehlen. Besonders gut gefallen haben uns die Beschriftungen aller Bohrungen, mit denen Canyon auf das Drehmoment der einzelnen Schrauben hinweist. Zusätzlich könnt ihr dort lesen, welche Schraube ihr für welches Loch braucht, falls mal eine verloren geht – das Leben kann so einfach sein! Doch das Grizl aus Aluminium sammelt nicht nur die gleichen Pluspunkte wie die Carbon-Version, es bekommt ebenfalls Kritik für die externe Kabelführung an der Front. Während wir aus aerodynamischen Gründen an einem Gravel-Bike, das nicht auf Race ausgelegt ist, auf eine interne Kabelführung verzichten können, würde sie es in diesem Fall erheblich erleichtern, Lenkertaschen für Bikepacking-Trips anzubringen.

Torque 3 Nm | Thread M5 | Bolt 16 mm | Max. Load 3 kg … ganz einfach!

Grundsätzlich gilt für das Grizl AL die gleiche Einschätzung, die wir auch für die Carbon-Version abgegeben haben: Mit den vielen Anschraubpunkten, der Schutzblechaufnahme, der Vorbereitung für Dropperposts, der Möglichkeit, Federgabeln wie die RockShox Rudy XPLR (zum Test) anzubringen, und der herkömmlichen Vorbau-Lenker-Kombination ist der Rahmen des Grizl AL äußerst vielseitig. Gönnt ihr euch noch einen zweiten, asphalttauglichen Laufradsatz, dann bekommt ihr ein Bike, mit dem ihr sehr viele Anwendungsbereiche abdecken könnt.

Die Ausstattung des Canyon Grizl AL

Das Canyon Grizl AL gibt es in drei Ausstattungsvarianten. Alle drei setzen auf mechanische 2-fach-Schaltungen von Shimano mit 46/30 T vorne und 11–34 T hinten. Die Schalt- und Bremskomponenten sind dabei auf dem gleichen Level wie beim jeweiligen Pendant aus Carbon. So ist das Grizl AL 6 mit einer Shimano GRX 400-Gruppe ausgestattet, während das Grizl AL 7 mit einer Shimano GRX 600/810-Gruppe aufwartet.

Letzteres gilt auch für das Grizl AL 7 Suspension, das zusätzlich ab Werk über eine RockShox Rudy XPLR-Federgabel mit 30 mm maximalem Federweg verfügt. Solltet ihr euch für ein Modell mit Starrgabel entscheiden, dann bekommt ihr beim Alu-Grizl die gleiche Carbon-Gabel, wie sie bei den Carbon-Modellen zum Einsatz kommt. Somit besteht auch hier die Möglichkeit, die serienmäßige 160-mm-Bremsscheibe für mehr Bremskraft und Standfestigkeit gegen eine 180-mm-Scheibe zu tauschen. Keine Unterschiede im Vergleich zum jeweiligen Carbon-Pendant gibt es außerdem bei den Reifen (Schwalbe G-One Bite TLE), beim Cockpit (Canyon HB50 Gravel AL-Lenker und Canyon V13-Vorbau) und bei der Sattelstütze (Canyon SP57 VCLS).

Die Unterschiede zwischen Canyon Grizl AL 6 und Grizl CF SL 6 sowie zwischen Grizl AL 7 und Grizl CF SL 7 beschränken sich also tatsächlich ausschließlich auf den aus Aluminium statt Carbon gefertigten Hauptrahmen und auf die Laufräder. Hier kommen beim Alu-Modell anstatt der DT Swiss C 1850 SPLINE DB 23-Laufräder DT Swiss Gravel LN zum Einsatz. Diese verfügen ebenfalls über eine großzügige Innenmaulweite und stellen eine gute Basis für großvolumige Gravel-Reifen dar. Alle Grizl AL-Varianten kommen serienmäßig auf 45 mm breiten Schwalbe G-One Bite TLE Evo-Reifen, die mit Schlauch geliefert werden, aber Tubeless-fähig sind. Die im Vergleich zum Canyon Grail breiteren Reifen sollen für mehr Traktion und Dämpfung im Gelände sorgen. Den neuen Einstieg in die Grizl-Welt bildet nun das Canyon Grizl AL 6, das mit 1.499 € genau 500 € günstiger ist als sein Carbon-Gegenstück Grizl CF SL 6 (1.999 €). Das Canyon Grizl AL 7 Suspension kostet 1.999 €. Dazwischen liegt unser Test-Bike Canyon Grizl AL 7, das mit 1.799 € ebenfalls 500 € günstiger ist als die Carbon-Version und das in Größe M 10,7 kg auf die Waage bringt.

Die Geometrie des Canyon Grizl AL

Das Canyon Grizl AL verfügt über die identische Gravel-Geometrie, die wir bereits vom Canyon Grail und von der Carbon-Version des Grizl kennen. Der vergleichsweise lange Radstand soll Platz für die voluminösen Reifen des Grizl schaffen und für mehr Laufruhe sorgen. Um trotzdem ein direktes Handling zu erzeugen, benutzt Canyon auch beim Grizl AL einen relativ kurzen V13-Vorbau (70 mm bei Größe M). Die Stack- und Reach-Maße des Grizl AL sind ebenfalls identisch mit denen des Grail und denen der Grizl CF SL- und SLX-Modelle. Das Stack-Reach-Verhältnis liegt zwischen denen des Canyon Ultimate und des Canyon Endurace. Eure Sitzposition auf dem Grizl ist also entspannter als auf dem Ultimate, aber etwas aggressiver als auf dem Endurace. Diese Geometrie soll dem Bike zu einem gutmütigen Handling in technischem Gelände verhelfen, ohne auf Asphalt träge zu wirken.

Sicherheitshinweis: Bitte behaltet immer beide Hände am Lenker!

Der Canyon HB50-Lenker des Grizl AL in Größe M ist 440 mm breit und hat 8 Grad Flare. Ein noch breiterer Lenker würde mehr Raum für Lenkertaschen bieten und etwas mehr Flare würde für mehr Kontrolle in schwierigem Gelände sorgen. Da das Grizl AL aber anstatt einem integrierten Cockpit, wie es das Grail CF hat, auf eine herkömmliche Vorbau-Lenker-Kombination setzt, könnt ihr hier problemlos einen Lenker mit mehr Breite oder Flare nachrüsten. Unser Testfahrer ist 184 cm groß und kam mit Größe M gut zurecht. Neu beim Grizl AL ist die Rahmengröße 3XS, mit der das Bike noch mehr Bandbreite für unterschiedliche Körpergrößen bietet. Die genauen Geo-Daten für diese Rahmengröße tragen wir in der Tabelle schnellstmöglich nach.

Size 2XS XS S M L XL 2XL
Seat tube 432 mm 462 mm 492 mm 522 mm 552 mm 582 mm 612 mm
Top tube 532 mm 541 mm 562 mm 574 mm 588 mm 612 mm 627 mm
Head tube 121 mm 133 mm 118 mm 138 mm 164 mm 185 mm 204 mm
Head angle 70° 71° 71° 72.25° 72.5° 72.75° 72.75°
Seat angle 73.5° 73.5° 73.5° 73.5° 73.5° 73.5° 73.5°
Chain stay 420 mm 420 mm 435 mm 435 mm 435 mm 435 mm 435 mm
Wheelbase 1,007 mm 1,007 mm 1,036 mm 1,037 mm 1,050 mm 1,072 mm 1,086 mm
Reach 377 mm 382 mm 397 mm 402 mm 409 mm 427 mm 436 mm
Stack 522 mm 537 mm 556 mm 579 mm 605 mm 626 mm 644 mm
Stem 70 mm 70 mm 70 mm 80 mm 90 mm 90 mm 100 mm
Bar 400 mm 400 mm 420 mm 440 mm 440 mm 460 mm 460 mm
Crank 170 mm 170 mm 172.5 mm 172.5 mm 172.5 mm 175 mm 175 mm
Wheel size 650B 650B 700C 700C 700C 700C 700C

Das Canyon Grizl AL 7 im Test

Wir nehmen es vorweg: Das Canyon Grizl AL 7 gibt sich schon beim Fahren auf den ersten Metern als Grizl zu erkennen. Das liegt daran, dass die grundlegenden Charaktereigenschaften beim Handling denen des Carbon-Grizl entsprechen. Auf Asphalt ist mit dem Bike eher Cruisen angesagt. Mit einem ausgeglichenen, laufruhigen und intuitiven Handling geht es in Richtung Schotterpiste. Das Bike dämpft mit den 45 mm breiten Schwalbe-Reifen Vibrationen und kleinere Schläge zwar zuverlässig weg. Bei gröberen Schlägen wird aber schnell deutlich, dass der Aluminium-Rahmen in Verbindung mit der Canyon SP57 VCLS-Sattelstütze hauptsächlich am Heck über etwas weniger Compliance verfügt als die Carbon-Modelle mit der zweigeteilten Canyon S15 VCLS 2.0-Sattelstütze. Das und das höhere Gewicht des Grizl AL schränken den Einsatzbereich gegenüber dem Grizl CF SL und SLX etwas ein. Der Sweetspot des Bikes bewegt sich zwischen schlechtem Asphalt, festgefahrenen Schotterautobahnen und leichten Flowtrails ohne Sprüngen und verblocktem Gelände.

Wagt man sich in anspruchsvolleres Terrain, gerät man schnell in das sogenannte Under-Biking – also in eine Situation, in der man sich (gewollt) in einem Terrain bewegt, das eigentlich zu anspruchsvoll für das gewählte Bike ist. Hier solltet ihr genau wissen, was ihr tut und euch gegebenenfalls für das Grizl AL 7 Suspension mit Federgabel entscheiden und optional einen Dropperpost nachrüsten. Umgekehrt wird das Canyon Grizl AL im Over-Biking-Modus – also in einer eher unterfordernden Umgebung wie Asphaltstraßen – vielen durch ein erhöhtes Sicherheitsempfinden gefallen.

Bewegt man sich im Sweetspot des Grizl AL setzt das Bike Lenkbefehle angenehm und ähnlich direkt um, wie das Carbon-Grizl. Was hier an Agilität und Präzision abhanden kommt, geht auf die Kappe des höheren Gewichts und der voluminösen Reifen. Vor allem das höhere Gewicht sorgt auch dafür, dass die Alu-Version im Antritt und bergauf etwas behäbiger daherkommt. Ist die Fuhre aber erstmal auf Tempo gebracht, behält sie den Schwung in der Ebene und bergab effizient bei. Die Schwalbe-Reifen erhöhen zwar den Rollwiderstand auf Asphalt deutlich, sorgen aber auf losem Untergrund für gute Traktion und Reserven beim Kurvengrip.

Die Übersetzungsbandbreite der 2-fach-Antriebe bei allen Grizl AL-Modellen ist mit 46/30 T vorne und 11–34 T hinten sowohl nach unten als auch nach oben deutlich größer als bei den Carbon-Modellen mit 1-fach-Antrieben und 40 T vorne sowie 11–42 T hinten. Das bedeutet, dass ihr auf schnellen Abfahrten länger Druck aufs Pedal bringen könnt und an langen steilen Anstiegen oder mit schwerem Gepäck etwas Extra-Reserven bergauf habt. Nachteil ist hingegen das zweite Kettenblatt an der Front, das einen Umwerfer erforderlich macht und damit die Wahl des passenden Gangs erschwert. Zweites Kettenblatt und Umwerfer heben außerdem das Gewicht an, erhöhen den Wartungsaufwand, bieten Lücken, in denen sich Schmutz einnisten kann, und stören die cleane Optik des Bikes. Trotzdem ist die verbaute Shimano GRX-Gruppe die perfekte Wahl für das Canyon Grizl: Sie schaltet die Gänge schnell und präzise und ist robust genug, um auch mit ordentlich Dreck fertig zu werden. Die 160-mm-Bremsen liefern die nötige Bremspower, um auch auf schnellen Bergab-Fahrten die Situation immer im Griff zu behalten. Das trägt zum hohen Sicherheitsgefühl auf dem Grizl bei, das ansonsten dadurch entsteht, dass das Bike sehr berechenbar und intuitiv zu steuern ist.

Sicherheitshinweis II: Never drink and ride … falls ihr trotzdem trinken wollt – ruft euch danach ein Taxi!

Für Einsteiger, Genießer und alle, die sich bisher nicht angesprochen fühlten, bietet das Grizl AL – wie auch das Grizl CF SL und SLX – ein sehr ausgewogenes und intuitives Handling, das durch seine Laufruhe und Kontrolle glänzt! Im Antritt und bergauf ist es etwas behäbiger und die geringere Compliance am Heck zwingt es auf eher entschärftes Gelände. Trotzdem ist es ein Bike, das gute Gravel-Allround-Eigenschaften hat und auch mit den vielen Anschraubpunkten alles mitbringt, das Gravel- und Bikepacking-Einsteiger brauchen.

Unser Fazit zum Canyon Grizl AL

Mit dem Canyon Grizl AL haben die Koblenzer das Grizl-Portfolio sinnvoll nach unten erweitert. Wenn ihr euch größtenteils zwischen schlechtem Asphalt und leichten Flowtrails bewegt, ohne dabei auf absolute Performance zu setzen, bekommt ihr hier ein Bike mit intuitivem Handling, solider Ausstattung und vielen Individualisierungsmöglichkeiten zum Knallerpreis. Wer in ruppigerem Terrain unterwegs ist, sollte am Grizl AL zusätzlich auf eine Federgabel und Dropperpost setzen.

Tops

  • großzügige Reifenfreiheit bis 700 x 50C
  • zahlreiche Anschraubpunkte
  • solide Ausstattung zum Knallerpreis
  • intuitives und gutmütiges Handling

Flops

  • hohes Gewicht
  • Kabelintegration an der Front
  • Lenker mit wenig Flare
  • limitierte Offroad-Fähigkeiten

Weitere Informationen findet ihr unter canyon.com

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Text: Tobias Hörsch Fotos: Robin Schmitt